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Herren 3 sichern sich Tabellenplatz 2
Am vergangenen Samstag konnten die Herren 3 des VfL Nürnberg durch zwei Siege den zweiten Platz in der Kreisliga Nord festigen und haben nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenersten ASV Neumarkt. Die Mannschaft und Coach Bickelbacher zeigten sich alles in allem sehr zufrieden mit ihrer Leistung.
VfL Nürnberg 3 – TV 48 Erlangen 2 (3:0)
Der erste Durchgang präsentierte sich durchaus spannend und die Führung wechselte praktisch im „Ein-Punkte-Takt“. Sehr viele Eigenfehler auf Seiten der Gastgeber machten es den Erlangern leicht, den Anschluss zu halten. Trotzdem gaben die jungen VfLer nicht auf und kämpften bis zum Ende, was dann mit einem 25:22 belohnt wurde. In den Sätzen 2 und 3 allerdings fand die Mannschaft des VfL zu ihrer gewohnten Form zurück und zeigte, zu was sie fähig ist. Konsequentes Aufschlagspiel und eine sichere Abwehr ermöglichten ein ums andere Mal, den Ball im gegnerischen Feld zu versenken. Mit 25:14 und 25:12 ließen sie nach nur 50 Minuten keinen Zweifel daran, wer das dominantere Team war.
VfL Nürnberg 3 – TSG Weisendorf (3:2)
Auch das zweite Spiel des Tages schien sich zunächst als relativ einfache Aufgabe zu gestalten. Den ersten Satz gewann das Team um Coach Bickelbacher souverän mit 25:9. Dann aber brachen die VfLer komplett ein und brachten die Gäste aus Weisendorf durch unnötige Eigenfehler zurück ins Spiel. Trotz eindeutiger Anweisungen des Coachs lief sein Team immer einem Rückstand hinterher, konnte sogar zum 17:17 ausgleichen. Dann aber zeigten die jungen Spieler nerven und verloren diesen Durchgang mit 5 Punkten Abstand. Der nächste Satz sollte sich aber knapper gestalten: Beide Mannschaften lagen zeitweise in Führung, gegen Ende konnte sich der VfL durch eine Aufschlagserie von Diagonalangreifer Marc Popiel, der den verletzten Mathias Dzierzawa würdig vertreten konnte, sogar mit 22:17 absetzen. Dann aber begann wieder das große „Nervenflattern“ und die Weisendorfer konnten den Satz noch drehen. Mit dem Verlust vor Augen spielte der VfL in den Sätzen 4 und 5 nun wie ausgewechselt. Die Annahme wurde wieder stabil und die Eigenfehlerquote konnte beinahe auf 0 reduziert werden. Dies ermöglichte wieder einen ruhigen Spielaufbau, und konsequentes Angriffs- und Blockspiel. Mit 25:13 und 15:6 entschieden die VfLer auch dieses Spiel für sich.
Unter Coach Stefan Bickelbacher spielten: Martin Böhl, Albert Knopp, Torsten Labs, Thomas Maier, Marc Popiel, Kévin Redon, Henning Sprehe und Maximilian Thren
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